VERKEHRSFORUM FÜRSTENFELDBRUCK

Aktuelles

Fürstenfeldbruck, 26.11.2017 Brief an OB: Unfallschwerpunkt Kreuzung Feuerhaus-/Stadelberger Str.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

dieses Jahr wurde die bestehende Tempo 30 Zone im Osten unserer Stadt Richtung Westen über die Feuerhausstraße hinaus bis zur Augsburger und Maisacher Straße ausgeweitet. Wir hatten ja jahrelang auch für dieses Stadtviertel Tempo 30 gefordert. In den 2014 mit der Stadtverwaltung geführten Gesprächen hatten wir jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die überbreite Feuerhausstraße – auch als Umfahrungsstraße der Innenstadt - nicht ins Zonen-Konzept passt. Wir hatten für zwei Tempo 30 Zonen rechts und links der Feuerhausstraße plädiert, mit der Feuerhausstraße als Vorfahrtsstraße und Tempo 40.

Im Oktober 2014 hatten wir einen Vorschlag für einen Umbau der unfallträchtigen Kreuzung Feuerhaus- / Stadelberger Straße der Stadt vorgelegt, mit anschließendem gemeinsamen Ortstermin. Mit der Einrichtung von Tempo 30 auch in der Feuerhausstraße wurde die Kreuzung auf Rechts-vor-links-Regelung umgestellt. Zwei der von uns vorgeschlagenen bepflanzten Inseln wurden provisorisch mit gelben Kunststoffteilen markiert. Die Umsetzung ist jedoch halbherzig und hat keine wirklich optische Wirkung, die die Fahrbahn verengen würde. Anwohner der Stadelberger Straße haben uns jetzt mitgeteilt, dass seit der Änderung an der Kreuzung regelmäßig und deutlich mehr als vorher Unfälle passieren. Es reicht, sich 10 Minuten an die Kreuzung zu stellen, um festzustellen, dass ca. jedes fünfte Auto auf der Feuerhausstraße die Rechts-vor-links-Regelung ignoriert oder die Beschilderung gar nicht wahrnimmt und ungebremst über die Kreuzung fährt. Die derzeit aufgestellten Hinweisschilder auf dem Gehweg werden anscheinend gar nicht wahrgenommen, auch weil sie zu weit außen stehen. Zudem sind die montierten Blinklichter aus. Auf der Fahrbahn als große Hinweise aufmarkierte Schilder könnten Abhilfe schaffen, fehlen aber ganz. Besonders tückisch für den Autofahrer ist die Tatsache, dass er an der Kreuzung Adolf-Kolping-Straße (auf Grund der Buslinie) vorfahrtsberechtigt ist, in der Fortsetzung an der Kreuzung Stadelberger Straße jedoch nicht.

Wir bitten Sie deshalb eindringlich, die Feuerhausstraße an der Kreuzung Stadelberger Straße wieder wie vorher vorfahrtsberechtigt zu machen, um im Straßenzug der Feuerhausstraße eine einheitliche Lösung an beiden Kreuzungen zu schaffen. Den Buslinien, die aus der Stadelberger Straße in die Feuerhausstraße einbiegen, bringt das Rechts-vor-links nur wenig Beschleunigung. Halten und schauen müssen sie bei beiden Lösungen.

Zusätzlich bitten wir Sie, die Verkehrsinseln wenn nicht mit Bäumen, dann zumindest mit niedrigen Sträuchern dicht zu bepflanzen, damit diese besser in Erscheinung treten und den optischen Durchschuss der Fahrbahn reduzieren. Alle Hinweisschilder sollten auf den Inseln direkt am Fahrbahnrand im unmittelbaren Blickfeld der PKW-Lenker stehen. Denkbar und hilfreich könnte im gesamten Verlauf der Feuerhausstraße auch ein wechselseitiges Parken sein.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Brückner
VERKEHRSFORUM FFB

12.10.2014 Unfallschwerpunkt Kreuzung Feuerhaus- / Stadelberger Straße

Vorschlag - für Vergrößerung bitte draufklicken

Mögliche Unfallursachen:

1.     Übersehen der Stopp-Stellen in der Stadelberger Straße auf Grund der Geradlinigkeit der Straße und der großen Fahrbahnbreiten (optischer Durchschuss).

2.     Überhöhte Geschwindigkeiten auf Grund der Geradlinigkeit der Straße und der großen Fahrbahnbreiten (optischer Durchschuss).

3.     Beleuchtungssituation bei Dunkelheit: Helle Straßenlampen, aber Stoppschilder unbeleuchtet.

Vorgeschlagene Maßnahmen:

1.     Tempo 30 Zone P Stadelberger Str. östlich der Feuerhausstraße = Bestand

2.     Tempo 30 Zone O Stadelberger Str. westlich der Feuerhausstraße

3.     Geschwindigkeitsbegrenzung 40 km/h in der Feuerhausstraße

4.     Westliche Stadelberger Str. als Einbahnstraße Richtung Maisacher Str., jedoch nur auf den ersten 10 Metern = Verbot der Ausfahrt in die Feuerhausstraße, baulich mit baumbepflanzter Verkehrsinsel gesperrt, außer einer Radlfurt. Dadurch Unterbrechung des optischen Durchschusses in der Stadelberger Straße. Stattdessen Führung des motorisierten Verkehrs über die Adolf-Kolping-Straße.

5.     Verschwenkung und Verengung (auf max. 6,50 m) der Feuerhausstraße auf der Ostseite beidseits der Einmündung Stadelberger Str. durch baumbepflanzte Seitenstreifen. Dadurch Unterbrechung des optischen Durchschusses in der Feuerhausstraße, Verlangsamung des Verkehrs, größere Kurvenradien für den ÖPNV und LKW-Verkehr, verbesserte Einsicht in die Vorfahrtsstraße, und kürzere und damit sichere Wege für die Fußgänger bei Überquerung der Fahrbahn.

6.     Verschiebung der Parkzone (Anfahrt Arztpraxis) vor dem Haus 11 um ca. 10 m Richtung Süden.

7.     Überprüfung der Straßenbeleuchtung, evt. beleuchtete Stopp-Schilder.

Planung der Verkehrsführung Schöngeisinger- / Landsberger Straße

Fürstenfeldbruck, 24.02.2013: Antrag an die Stadt FFB Verkehrssicherheits-Initiative des VERKEHRSFORUMS FFB

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Kellerer,

im Namen der GUL/Grünen Stadtratsfraktion stelle ich folgenden Antrag: Der Stadtrat beschließt die in der Verkehrssicherheits-Initiative des VERKEHRSFO-RUMS FFB aufgelisteten Maßnahmen:
1. Tempo 30 Zonen / Spielstraßen in allen Wohnvierteln
2. Geschwindigkeitsreduzierung vor Schulen und auf Schulwegen, aus Gründen der Verkehrssicherheit von Fußgängern, Radfahrern und Schülern zu prüfen und kurzfristig umzusetzen.

Begründung: Der Radverkehrsplan der Stadt wurde 2010 beschlossen, doch dessen Umsetzung geht nur schleppend voran. Wie der Fahrradklimatest zeigt, gehört unsere Stadt nach wie vor zu den traurigen Schlusslichtern in Bezug auf die Radfahrfreundlichkeit. Die Stadtverwaltung ist un-terbesetzt, der Fahrradbeauftragte mit anderen Projekten überlastet, die Mittel für eine eigene Stelle eines Radverkehrsbeauftragten und für die zügige Umsetzung mehrerer Maßnahmen fehlen. Projekte werden auf die lange Bank geschoben, nicht zügig oder gar nicht zu Ende geführt, und es wird an allen Ecken gespart. Der Autoverkehr dominiert nach wie vor die Verkehrsplanung, und der Radfahrer muss notfalls zu seiner eigenen Sicherheit absteigen und schieben. Wen wundert dann noch das Ergebnis des Fahrradklimatests? Im Radverkehrsplan gibt es eine lange Liste von Maßnahmen erster Priorität. Doch was ist wirklich wichtig, und kann kurzfristig umgesetzt werden? Das Grundübel, warum der Radver-kehr nicht voran kommt, lässt sich aus Sicht der Radfahrer auf zwei Themenbereiche reduzieren:
1. Fehlende Sicherheit: Die Leute haben Angst Rad zu fahren! Nicht nur ältere und unsichere Menschen, auch Eltern haben Angst um ihre Kinder. Sie haben Angst vor (motorisierten) Rasern, vor dem Rowdytum auf unseren Straßen. Sie fühlen sich ungeschützt auf ihrem Fahrrad, fühlen sich durch andere (motorisierte) Verkehrsteilnehmer an den Rand getränkt und in ihren Rechten beschnitten, denn auf unseren Straßen gilt leider immer noch das Recht des Stärkeren. Und die Leute haben Angst, vom vermeintlich sicheren (linksseitigen) Radweg – nach Aufhebung der Benutzungspflicht - wieder zurück auf die vermeintlich unsichere Fahrbahn oder eine als viel zu schmal empfundene Radspur gedrängt zu werden.
2. Fehlende Attraktivität: Die Leute vermissen attraktive Radwegs- und Abstell-Angebote. Die bisherigen umgesetzten Maßnahmen der Stadt sind bei den Radlern nicht angekommen, die realisierten Einzelmaßnahmen bleiben Stückwerk, und dringen nicht ins Bewusstsein der Bürger. Radrouten, Radwege und Radfahrstreifen sind nicht durchgängig, Radspuren lieblos hingepinselt, Maßnahmen vorne und hinten nicht zu Ende gedacht, und sichere Abstellanla-gen fehlen an allen Orten. Der große Wurf, das große Angebot fehlt, das an jeder Ecke der Stadt mit roten Radfahrstreifen, Wegweisern und Abstellanlagen signalisiert: „Willkommen Radfahrer, wir tun was für den Radverkehr, wir wollen, dass Du auf’s Fahrrad umsteigst!“

Wie erreichen wir kurzfristig mehr Sicherheit und Attraktivität für den Radverkehr? Während in Bezug auf die Attraktivität viele Einzelmaßnahmen abgearbeitet werden müssen, und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit eine Vielzahl von sicherheitsrelevanten Schwachstellen zu beseitigen sind, hängt die Radverkehrssicherheit im wesentlich doch vom Geschwindigkeitsunterschied des Rad- und des motorisierten Verkehrs ab. Je mehr sich die Geschwindigkeiten annähern, umso geringer ist das Unfallrisiko, so die Erfahrungen z.B. mit Tempo 30. Und je langsamer die Autos fahren, umso größer ist auch die gefühlte Sicherheit der Radfahrer. Also: Tempo runter in der Stadt! Europaweit läuft ein Bürgerbegehren für generelles Tempo 30 in den Ortschaften. Das ist zu begrüßen. Jedoch darf der Unterschied zwischen Erschließungsstraßen und reinen Wohn-straßen nicht aufgehoben werden. Das Ziel der Tempo-30-Zonen war, den Verkehr auf wenige Erschließungsstraßen zu bündeln, und von reinen Wohngebieten fernzuhalten. Dieser positive Ansatz darf nicht verloren gehen. Das VERKEHRSFORUM FFB hat nach tödlichem Schülerunfall auf der Oskar-von-Miller-Straße mit Schreiben vom 11.01.2011 an Hr. OB Kellerer eine Verkehrssicherheits-Initiative gestartet. Das Schreiben wurde bisher weder beantwortet noch behandelt. Die Initiative beinhaltet zwei Forderungen:
1. Tempo 30 Zonen / Spielstraßen in allen Wohnvierteln: Dez. 2011: Jedes Jahr sterben 35.000 Menschen auf Europas Straßen und 1,5 Mio. werden schwer verletzt. Die Unfälle der letzten Jahre auch in unserer Stadt mit zum Teil tödlichem Ausgang bestätigen diese Gefahren. Auf Initiative von Dieter-Lebrecht Koch, Vizepräsident des EU-Ausschusses für Verkehr und Tourismus verabschiedete der Ausschuss mit großer Mehrheit nun einen eigenen Plan, um die Zahl der Verkehrsopfer bis 2020 zu halbieren. Der „Koch-Report“ empfiehlt den zuständigen Behörden nachdrücklich, in Wohnbereichen und auf allen (einspurigen) Straßen in Stadtgebieten, die keine getrennte Fahrbahn für Radfahrer haben, zum besseren Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer generell eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h vorzuschreiben. Rechtlich bindend ist der Beschluss nicht. Laut einer Studie des niederländischen Instituts SWOV kann die Reduzierung der Geschwindigkeit von 50 auf 30 km/h die Zahl der Verletzten um 25% senken. Die in unserer Stadt betroffenen Gebiete sind in Anlage 100.Tempo30Zonen_Spielstr. aufgelistet.
2. Geschwindigkeitsreduzierung vor Schulen und auf Schulwegen: 06.01.2013: Laut einem SZ-Artikel vom 11.12.2012 hat das Verwaltungsgericht Ansbach die Tempo 30 Zone vor dem Nürnberger Dürer Gymnasium für rechtens erklärt. Vom Gericht wurde argumentiert, „dass bereits das Angrenzen einer Schule an eine Straße … eine erhebliche Gefährdungssituation für Schüler in sich berge, da sich diese im Schulbereich häufig unvorsichtig verhielten. Hinzu käme der An- und Abfahrverkehr zur Schule zu Schulbeginn und Schulschluss. Die Tempo 30 Zone bleibt somit, auch in den Ferien.“ Laut einem SZ-Artikel vom 05./06.01.2013 will sich Innenminister Herrmann „… zudem beim Bundesver-kehrsministerium dafür einsetzen, dass vor Schulen, Kindergärten und Senioreneinrichtungen eine Tempo 30 Zone einfacher angeordnet werden kann.“
Die in unserer Stadt betroffenen Straßenabschnitte sind in Anlage 300.Geschwindigkeitsreduzier_Maßnahmen aufgelistet.

Mit freundlichen Grüßen
Karin Geißler
Fraktionsvorsitzende GUL/Grüne

Fürstenfeldbruck, 18.09.2011: Presse-Erklärung Radfahrer-Unfälle in Fürstenfeldbruck

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Ihrer Ausgabe vom 16.09.2011 berichteten Sie über zwei Unfälle, jeweils Frontalzusammenstöße von Radfahrern. Beide könnte man leicht abtun und sagen: Wer ohne Licht und/oder ohne ausreichende Sicht, z.T. noch auf verbotenen Wegen unterwegs ist ... selber Schuld! Trotzdem machen beide Unfälle auch die Mängel in unserem Radwegenetz deutlich.

Beispiel Unfall auf der Augsburger Straße:
Auf dem Straßenzug gibt es von Neulindach kommend einen linksseitigen Radweg bis zur Marthabräustraße, auf dem vor allem an den Einmündungen immer wieder Unfälle mit Radfahrern passieren. Weiter stadteinwärts fahren die Radfahrer (auch Schulkinder!) ungeschützt auf der jetzigen Bundesstraße. Auf Grund des Gefahrenpotentials (u.a. tödlicher Radfahrunfall 1991) steht die Augsburger Straße seit 19 Jahren ganz oben auf unserer Prioritätenliste. Die Stadt plant nun seit Jahren durchgehende Radwege bzw. Radfahrstreifen beidseits der Augsburger Straße, von Neulindach bis in die Innenstadt. Die Planungen sind mit ADFC und VERKEHRSFORUM FFB mehrfach abgestimmt, und ein grundsätzliches Okay des Straßenbauamtes liegt vor. Auf Antrag der GUL/Grünen wurden 100.000 € mehr in den jährlichen Haushaltstopf für Radverkehrsmaßnahmen eingestellt, damit der Umbau zügig und nach mehreren Jahren Verzögerung endlich 2012 realisiert werden kann. Beim letzten Treffen mit der Stadtverwaltung wurde uns signalisiert, dass sich der Umbau möglicherweise weiter verzögert. Für uns sind eine weitere Verzögerung und die Inkaufnahme von Unfällen durch die Stadt nicht länger hinnehmbar. Wir fordern die Stadt auf, diese Maßnahme 2012 umzusetzen!

Beispiel Unfall auf dem Silbersteg:
Der Silbersteg über die Amper ist auf Grund seiner geringen Breite kein Radweg, wird jedoch von vielen Radfahrern genutzt, die auf ihrem Weg vom Bahnhof oder den Schulen im Süden der Stadt in Richtung westliche Innenstadt unterwegs sind. Sie nehmen diesen Weg bewusst, weil er für viele nicht nur kürzer, sondern vor allem die sichere Alternativstrecke zur vielbefahrenen Hauptstraße ist. Dass der Weg viel benutzt wird, zeigt auch, wie hoch der Bedarf an einer radfahrertauglichen Amperüberquerung westlich der historischen Amperbrücke ist. Vom VERKEHRSFORUM FFB wurde schon im Zuge des Umbaues der Hauptstraße eine eigene Fußgänger- und Radfahrerbrücke zwischen Leonhardsplatz und Ledererstraße vorgeschlagen. Denkbar sind im Zuge der Umgestaltung an der Aumühle und auf der Lände auch hier neue radfahrertaugliche Brücken. Wir bitten die Stadt, dies in ihren Planungen zu berücksichtigen.

Erinnerung tödlicher Unfall Oskar-von-Miller-Straße:
Im Oktober letzten Jahres ereignete sich ein tödlicher Radfahrunfall auf der Schöngeisinger Straße im Bahnhofsbereich. Mit zunehmender Dunkelheit steigt auch wieder das Gefahrenpotential für Fußgänger und Radfahrer an dieser Stelle. Das VERKEHRSFORUM FFB hatte bereits 1996 hier eine Mittelinsel auf der Fahrbahn gefordert. Wir bitten die Stadt dringend, diese Insel endlich zu realisieren. Es kann nicht sein, dass die Stadt an einer solchen sicherheitsrelevanten Stelle für die Realisierung länger als ein Jahr braucht.

Und noch was Erfreuliches zum Schluss:
Ausdrücklich gelobt wird von uns die schnelle Realisierung des Kreisels Am Sulzbogen / Ecke Kurt-Huber-Ring, der auf unsere Initiative von GUL/Grünen im Stadtrat letztes Jahr beantragt und jetzt gerade kurz vor der Fertigstellung ist. Der Kreisel soll nicht nur den Verkehr an dieser Stelle verflüssigen, sondern dient vor allem der Verkehrssicherheit von Fußgängern und Radfahrern. Die Fahrbahnen sind nun für Fußgänger an allen Seiten mit Inseln sicher zu überqueren. Der Radverkehr wird vor dem Kreisel auf die Fahrbahn „eingeschleift“ und bewegt sich gleichberechtigt mit dem motorisierten Verkehr im Kreisel und kann sicher in alle Richtungen abbiegen. Wir hoffen, dass der zweite Teil des Antrages, der Kreisel Am Fuchsbogen Ecke Balduin-Helm-Straße auch noch umgesetzt wird. Hier kreuzt der Schulweg von der S-Bahn zum Viscardi-Gymnasium den stark frequentierten Fuchsbogen.

Thomas Brückner